Samstag, 30. Dezember 2017

2017. Ein Jahr bei dem ich viel gewachsen bin.

Es ist Jahresende überall sieht man Jahresrückblicke, gute und schlechte, mal verlief das Jahr besser für manche und mal schlechter.
Deshalb nutze auch ich die Gelegenheit und schaue auf das Jahr zurück. Mein Jahr. 2017.
Es ist einiges passiert. Das Jahr 2017 hat mich verändert - ich habe viel gelernt, viel erlebt, viel verarbeitet und viel akzeptiert. Gutes und Schlechtes.
Ich habe mir einige Fragen gestellt, und die ganz persönlich beantwortet. Achtung: Dieser Rückblick enthält viel Text
Bilder sind zu sehen auf  Instagram: somecurls , da ich jetzt um 23:54 Uhr bei A.♥ vor dem PC sitze und diesen Post verfasse, da mich einfach jetzt die Lust gepackt hatte euch an meinem Jahr teilzuhaben.
Lasst mir doch eure Erfahrungen da.

Es fängt an mit 2017. Die erfreulichen Momente.





2017. Die erfreulichen Momente: 



Das fing schon gut an im Januar, die ersten paar Tage Urlaub mit A.♥ ganz alleine für uns in Konstanz. Dann wurde ich überraschenderweise im vierten Monat des Jahres Hasenmama von Littlefoot.

Die viele Zeit mit meiner Familie. Das erste ganze Jahr mit A.♥ erlebt zu haben - der mich unendlich glücklich macht. Viele neue Orte entdeckt.
Unsere neue Chefin - mit der ich glücklicherweise ehrlich gut klar komme.
Ein Mark Forster Konzert besucht, das oberhammeraffengeil war!


- Ja, es gab viele schöne Momente in diesem Jahr 2017. Das ist doch wirklich schön.Ich konnte mir einige Herzenswünsche erfüllen, vorallem im ersten halben Jahr.



2017. Dahin bin ich gereist: 

Konstanz - am schönen Bodensee.
Nach Sylt einen Herzenswunsch erfüllt.
Mit meinem Verein nach Gmunden (Österreich) ein paar tolle Tage dort erlebt. Zweimal nach Südtirol.
Erst der große erste Sommerurlaub mit A.♥ - ihm zeigen wo mein Herz zuhause ist. Dann einige Wochen später mit der Familie nochmals hin.
Nach Fuerteventura (der vielleicht letzte) Urlaub mit meiner Mama.
Jetzt im Dezember spontan für zwei Tage nach Usedom.

- Ja, im Jahr 2017 bin ich viel rumgekommen. Ich bin viel gereist und froh darüber.






2017. Das hat mich verändert: 

In der Mitte des Jahres habe ich ziemlich zu kämpfen gehabt, mit mir selbst, der Umgebung, der Zeit. Ich habe einige Zeit gebraucht um zu merken was gerade passiert und wie ich es umsetzen kann - nach Anlaufschwierigkeiten habe ich es geschafft.
Zu lernen das ich gut bin wie ich bin. Mit meinen Macken. Das ich nicht alles auf die Goldwaage legen muss, das ich lernen muss das es Menschen gibt die mich nicht mögen und mir Glück nicht gönnen.




2017. Die Schreckmomente/ die nicht guten Momente: 

Vorab das fällt 2017 überraschend kurz aus. Ein Schreckmoment war Anfang des Jahres meine Oma die mir einige Sorgen bereitet hatte. Das Menschen auch wenn sie vorgeben Freund zu sein auch Feind sein können. Einige Gespräche die mir die Augen geöffnet haben - ja vorallem das Mitte des Jahres.
Gemerkt wann der Körper eine Pause braucht.



2017. Den Menschen habe ich ein gutes Jahr zu verdanken: 

Meinen Eltern, ohne die jetzt nicht so wäre wie ich bin. Die mich egal wie und wann immer auffangen, mich aufheitern und für mich da sind.

J. - meine beste Kollegin Freundin, ja wenn Kollegen zu Freundinnen werden ist das manchmal wirklich toll. Sie hat mich in der schwierigen Zeit sehr untersützt und war für mich da. Ja und hat mir so einige tolle Momente gerockt!


A.♥ - der egal was ist oder wie ich gerade drauf bin mir beisteht. Mich unterstützt.Der oft seine eigenen Interessen hinten anstellt wenn ich ihn drigend benötige. Der mir gezeigt hat was Liebe bedeutet.  Ohne ihn wäre ich jetzt keine Hasenmama, hätte ich keine tollen Urlaube erlebt. Hätte ich mich nicht so "verändert". Mir in der schwierigen Zeit gezeigt wohin ich gehörte und mir immer wieder gesagt das ich gut so wie ich bin. Mein Stützpfeiler. Mein Herz. Der der mir immer und immer wieder auf die Beine hilft.

2017. Das  Fazit:

Das Jahr war aufregend, spannend und eigentlich nie langweilig. Es ging schneller vorbei als ich gedacht hätte.
Dies Jahr hat mich verändert. Im positiven. Danke. Danke für dieses schöne Jahr.
2018. Du kannst kommen. Ich habe keine Angst vor dir, denn 2017 du warst gut zu mir. Ja, 2018 du fängst wie letztes Jahr an. Ruhig und entspannt. Und erstmal wieder eine Woche später mit meinem Geburtstag. Sei so wie letztes Jahr zeig mir neue Dinge.

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